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NaturErlebnisTage 2010
17. Juni bis zum 29. Juni

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Stadt Wiehl die NaturErlebnisTage.
Das vielfältige Programm für Jung und Alt steht Ihnen hier zum download zur Verfügung.
Programm NET 2010 (pdf 5.357 KB)
Anmeldung:
Stadt Wiehl, Frau Knura
Mo. - Fr. von 8.00 bis 12.00 Uhr
Mo. - Mi. von 14.00 bis 16.00 Uhr
Do. von 14.00 bis 18.00 Uhr
Tel.: 02262 - 99234
Email: naturerlebnistage@wiehl.de
Online-Anmeldung unter

Stadt Wiehl

Auskunft:
Biologische Station Oberberg
Tel.: 02293 - 90150
Logo Naturerlebnistage

Am 24. April 2010, von 11 – 14 Uhr findet die 12. Oberbergische PflanzenTauschBörse der Biologischen Station Oberberg am Roten Haus von Schloss Homburg statt.

Die Tauschzeit für Besucher beginnt um 11 Uhr. Flyer "Pflanzentauschbörse 2010"
Foto von der Pflanzentauscchbörse 2009

Tagung „Auswirkungen des Klimawandels in den rheinischen Mittelgebirgen
– Bergisches Land und Eifel“


Der Klimawandel ist auch in Deutschland angekommen. Seit 1901 konnte ein Anstieg der Jahresmitteltemperatur um fast 10C konstatiert werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist nach Auffassung vieler Wissenschaftler der vom Menschen verursachte Ausstoß von Treibhausgasen durch die Verbrennung fossiler Energieträger, großflächige Waldrodungen, Ackerbau und Viehzucht die Hauptursache für die sich vollziehende Erwärmung. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich frühzeitig zur Aufgabe gemacht, sich auf die zu erwartenden Klimaveränderungen und ihre Folgen einzustellen und entsprechende Handlungsoptionen zu diskutieren und zu entwickeln.
Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) möchte mit dieser Veranstaltung diesen in NRW laufenden Prozess modellhaft für die deutschen Mittelgebirgslagen in den Fokus der öffentlichen Diskussion rücken. An Hand der Mittelgebirgslagen Bergisches Land und Eifel sollen die Auswirkungen des Klimawandels in Natur und Landschaft aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet werden. Dabei werden die Land- und Forstwirtschaft ebenso im Vordergrund stehen wie die Was-serwirtschaft sowie Lebensräume und Arten.
Die Biologische Station Oberberg , als örtliche Mitgliedsorganisation des bundesweiten Dachverbandes DVL, möchte sowohl Fachleute als auch Menschen aus der Region ansprechen, die sich mit dem Thema Klimawandel auseinander setzen wollen.

Tagungsprogramm Klimawandel (pdf 267 KB).
Zusammenfassung und Ausblick, Dieter Pasch (stellv. DVL-Vorsitzender) (pdf 104 KB).
Auswirkungen des Klimawandels aus Sicht der Wasserwirtschaft, Dr. Lothar Scheurer (Aggerverband) (pdf 1164 KB).
Auswirkungen des Klimawandels auf die Biotop und Artenvielfalt, Mark vom Hofe (Landesgemeinschaft Natur und Umwelt) (pdf 495 KB).
Auswirkungen des Klimawandels aus Sicht der Landwirtschaft, Prof. Dr. Werner Buchner (Landwirtschaftskammer NRW) (pdf 1701 KB).
Das Klima in NRW - Trends, mögliche folgen und Anpassungsmaßnahmen, Dr. Barbara Koellner (pdf 646 KB).
Auswirkungen des Klimawandels aus Sicht der Forstwirtschaft, Dr. Bertram Leder (Landesbetrieb Wald und Holz) (pdf 276 KB).

Veranstaltungen im NaturErlebnisGarten Bevertalsperre 2010


Im Rahmen eines Kooperationsprojektes der Biologische Station Oberberg (BSO) und der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit EAG /FPI werden zahlreiche Veranstaltungen im nördlichen Oberbergischen Kreis angeboten.
Wir laden ein zu verschiedenen Workshops : Bau einer Trockenmauer, Anlage eines Staudenbeetes, Garten für Nützlinge.
Das Projekt wird gefördert durch das“ LVR-Netzwerk Umwelt“ der Biologischen Stationen im Rheinland.
Wokshops und Veranstaltungen im NaturErlebnisGarten an der Bevertalsperre finden Sie auf dem
Flyer 2010 zum Download (pdf 343KB).

Fischerei und Naturschutz erzielen Konsens im Kormoran-Streit


Nach jahrelangem Dissens zwischen Naturschutz und Fischerei wurde in einem Arbeitskreis aus Vertretern von Fischerei und NABU Oberberg unter Vermittlung der Biologischen Station Oberberg ein gemeinsames Positionspapier zum Thema Kormoran und Fischschutz entwickelt.
Positionspapier zum Thema Kormoran und Fischschutz
Pressemitteilung

Freiwillige Gesucht


Der Oberbergische Kreis sucht Interessierte für das Freiwillige Ökologische Jahr bei der Biologischen Station Oberberg
Infozettel FÖJ bei der Biologischen Station Oberberg



Wald - Wiese - Wasser
Das Bergische Naturmobil


Natur erleben, kennen lernen und begreifen
......im Freien, mit allen Sinnen und direkt bei Ihnen vor Ort:
das Bergische "Wald-Wiese-Wasser"- Naturmobil macht´s möglich!


Flyer "Wald-Wiese-Wasser"- Naturmobil




Anhänger mit aktiven Kindern Wald-Wiese-WasserNaturmobil mit Kindern an den Binokulren


Marienkäfer versammeln sich


Derzeit versammeln sich Marienkäfer zu Hunderten oder Tausenden gerne an älteren Fenstern. Darunter der heimische Siebenpunkt und der Asiatische Marienkäfer, der an der typischen W-Zeichnung oberhalb des Kopfes zu erkennen ist.
Heimische Siebenpunkt Marienkäfer Asiatische Marienkäfer


Das Homburger Ländchen lebt - erleben Sie es
Homburger Kulturlandschaftstag


Sonntag, 4. Oktober,
11.00 bis 17.00 Uhr in
Nümbrecht-Geringhausen und
Nümbrecht-Marienberghausen


Entdecken, Schmecken, Wandern, Streicheln -
das Progremm einer vielfältigen Kulturlandschaft

Flyer mit Programm des Homburger Kulturlandschaftstages hier
Schloss Homburg Landschaftsaspekt Homburger Ländchen


Wald Wiese Wasser -
das Bergische Naturmobil nimmt Fahrt auf



Die Biologische Station führt schon seit Jahren insbesondere junge Menschen zu unterschiedlichen Themen an die Natur heran. Jetzt soll dies auch mobil und vor Ort in der Nähe schulischer Einrichtungen, in Dorfgemeinschaften oder bei Kindergeburtstagen möglich sein.
Geplant sind Naturpädagogik- und Umweltbildungsaktionen unter anderem zu folgenden Themen:

Humboldt junior“- Naturerlebnisexkursion im Wald
„Wasser marsch ! - was lebt in den bergischen Bächen?“
„Der Boden lebt“ – von der Mikrobe bis zum Nashorn (-käfer)
„Mikrokosmos Wiese - Lebewesen und Artenvielfalt im Grünland“

Lesen Sie die Pressemitteilung hier
Naturmobil im Einsatz Kinder betrachten Wassertiere durch die Binokulare


Weitere Infos zur OVZ-Serie: „Lebendiges Oberberg“
Thema: Mauersegler

Seinen „Winterurlaub“ verbringt der Mauersegler im sonnigem Süden Afrikas doch noch kreisen die Meister der Lüfte über den Oberbergischen Dörfern.
Mauersegler werden oft mit Schwalben verwechselt. Sie gehören jedoch zur Vogelordnung der Segler und sind somit enger mit Kolibris als mit Schwalben verwandt. Sie sind aber wesentlich größer und dunkler als Schwalben.
Weitere interessante Informationen zum Thema Mauersegler finden Sie hier:

Naturschutzbund Deutschland


Internet-Plattform für aktuelle Vogelbeobachtungen aus dem Bergischen Land


Avifaunistische Kommission der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft (NWO)


Deutschlandweite Plattform für Vogelbeobachtung




Fürsorgliche Väter gesucht


Wo ruft der Glockenfrosch?

Sie ist unter vielen Namen bekannt: Glockenfrosch, Steinklimper, und Klunkhucke sind nur einige davon. Die Rede ist von der Geburtshelferkröte, deren „offizieller“ Name auf das unter Amphibien einzigartige Verhalten der Männchen hinweist. Anders als bei ihren Verwandten ziehen sich diese nach der Paarung nicht zurück, sondern tragen die Eier um die Hinterbeine geschlungen mit sich. Nach einigen Wochen bringt der Vater seinen Nachwuchs an ein Gewässer und setzt die schlüpfenden Kaulquappen hinein.
Heute bewohnt sie vor allem Steinbrüche, in denen die Tiere mit offenen Bodenstellen, Geröllhaufen und Kleingewässern alle benötigten Strukturen finden. Dies wird auch in dem Projekt „Bergische Grauwacke“ des Oberbergischen Kreises besondere Berücksichtigung finden. Doch kommt die typische Art der Mittelgebirge, die wegen ihres hellen Rufes hierzulande auch Glockenfrosch oder Steinklimper genannt wird, im Oberbergischen auch noch in den Dörfern vor. Doch wie seit etwa 20 Jahren für ganz NRW bekannt ist, wird die Art auch hier immer seltener. Dies liegt u. a. an dem Verschwinden geeigneter Teillebensräume wie Dorfteiche, Feuerlöschteiche, Bruchsteinmauern, Steinhaufen oder Böschungen.
Um Genaueres über den Rückgang der Geburtshelferkröte zu erfahren und darauf aufbauend Maßnahmen zu entwickeln, die zu ihrer Erhaltung beitragen können, möchte die Biologische Station Oberberg eine genaue Bestandserfassung vornehmen.
Dafür bitten wir Sie um Ihre Mithilfe: Kennen Sie Orte, an denen die Tiere ihre markanten Rufe hören lassen? Oder hatten Sie sogar das seltene Glück, ein oder mehrere Exemplare beobachten zu können?
Teilen Sie ihr Wissen bitte mit uns! Ihre Beobachtungen, egal ob mit Auge oder Ohr, können Sie uns entweder telefonisch unter der Nummer 0 22 93 - 90 15 21 oder per E-Mail an Info@BioStationOberberg.de übermitteln.

Hier können Sie die Geburtshelferkröte hören: Ruf der Geburtshelferkröte
Weitere Infos zur Geburtshelferkröte: Die Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans) (pdf 17 KB)
Verbreitungskarten finden Sie unter www.herpetofauna-nrw.de
Männliche Geburtshelferkröte mit Eipacket Männliche Geburtshelferkröte mit Eipacket Geburtshelferkröte auf einem Daumen Eipacket


Naturerleben im nördlichen Oberbergischen Kreis

Im Rahmen eines neuen Kooperationsprojektes der Biologische Station Oberberg (BSO) und der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit EAG /FPI werden zahlreiche Veranstaltungen im nördlichen Oberbergischen Kreis angeboten.
Wir laden ein zu verschiedenen Workshops im NaturErlebnisGarten Bevertalsperre: Bau eines Weidensitzrondells, Kräuterspirale, Fußfühlpfad, Insektenhotel uvm.
Das Projekt wird gefördert durch das“ LVR-Netzwerk Umwelt“ der Biologischen Stationen im Rheinland.
Wokshops und Veranstaltungen im NaturErlebnisGarten an der Bevertalsperre finden Sie auf dem
Flyer zum Download (pdf 343KB).

Neu 2009: Spürnasen - Kinder in die Natur -

Kinder wollen raus ins Grüne! Sie möchten toben und spielen. Gerne lernen sie dabei auch etwas über die heimische Natur. Um diesen Forschungsdrang zu fördern und Naturerlebnisse entsprechend attraktiv zu gestalten, führt die Biologische Station Oberberg zum ersten Mal das Projekt Spürnasen durch. Bei der Teilnahme an einer Spürnasen-Veranstaltung bekommt Ihr Kind einen Stempel in seinen persönlichen Spürnasen-Ausweis. Wer an drei Veranstaltungen teilnimmt erhält am Ende des Jahres während einer kleinen Feier eine Urkunde und darf sich mit dem Titel „Bergische Spürnase“ schmücken. Unter allen erfolgreichen Spürnasen wird ein Kindergeburtstag in der Natur verlost.
Als Spürnasenveranstaltungen gelten alle Angebote aus unserem Jahresprogramm 2009, die als Kinder- und Familienveranstaltung gekennzeichnet sind.
Viel Freude beim Erleben von Natur und Landschaft im Bergischen Land.

Ihr Team der BSO

Weitere Informationen erhalten sie unter der Spürnasenhotline Biologische Station Oberberg Tel. (02293) 90 15 0
Logo Spürnase Biologische Station Oberberg


Weitere Infos zur OVZ-Serie: „Lebendiges Oberberg“
Thema: Wasseramsel

Wer in diesen Tagen an oberbergischen Bächen oder Flüssen entlanggeht, bemerkt die elegante Wasseramsel meist nur im raschen Vorbeiflug. Mit etwas Glück sieht man sie auf Baumwurzeln oder spitzen, aus dem Wasser herausragenden Steinen in geduckter Haltung und mit knicksenden Körperbewegungen sitzen.
Weitere interessante Informationen zum Thema Wasseramsel finden Sie hier:

Internet-Plattform für aktuelle Vogelbeobachtungen aus dem Bergischen Land


Avifaunistische Kommission der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft (NWO)


Deutschlandweite Plattform für Vogelbeobachtung




Weitere Infos zur OVZ-Serie: „Lebendiges Oberberg“
Thema: Haubentaucher

Auch wenn der Haubentaucher zu allen Jahreszeiten im Oberbergischen Land zu beobachten ist, bestehen momentan besonders gute Aussichten den scheuen Wasservogel zu entdecken. Denn als Winterquartier werden vor allem offene und größere Gewässer aufgesucht.
Weitere interessante Informationen zum Thema Haubentaucher finden Sie hier:

Internet-Plattform für aktuelle Vogelbeobachtungen aus dem Bergischen Land


Avifaunistische Kommission der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft (NWO)


Deutschlandweite Plattform für Vogelbeobachtung




Weitere Infos zur OVZ-Serie: „Lebendiges Oberberg“
Thema: Ilex

Der Ilex oder auch Hülse,„Palme des Nordens“ bzw. Stechpalme genannt, wächst als Zierpflanze in vielen Hausgärten. Er ist jedoch natürlicherweise eine klassische Strauchart unserer heimischen Laubwälder. Zur Zeit sind die rot glänzenden Früchte der Pflanze eine wichtige Nahrungsquelle für die „Überwinterer“ unter den Vogelarten.
Weitere interessante Informationen zum Thema Ilex finden Sie hier:

www.floraweb.de Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz


www.gartenbank.de


www.garten-pur.de




Weitere Infos zur OVZ-Serie: „Lebendiges Oberberg“
Thema: Hornissen

Rat und Hilfe bei Problemen mit Hornissen/Wespen/Hummeln bieten die Experten des NABU Arbeitskreises Hautflügler an. In diesem Arbeitskreis haben sich fachkundige Berater und Umsiedler zusammengefunden, die in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Gummersbach Unterstützung anbieten. Hornissen u. Hummeln sowie einige Ameisenarten sind streng geschützt, Nester und Tiere dürfen nicht vernichtet werden. Eine evtl. Umsiedlung bedarf der Genehmigung der Kreisverwaltung.

Arbeitskreis Hautflügler des Nabu Oberberg


Interessante Informationen rund um die Biologie und Schutz von Hornissen, Wespen und Hummeln finden Sie unter

www.hymenoptera.de




Nümbrechter Kohlenmeilertage
Wir machen Kohle

Von Holz zur Kohle vom 13. bis 21. September wird auf dem Gelände von Schloss Homburg ein Kohlenmeiler in Betrieb genommen und die alte Technik der Holzkohleherstellung wiederbelebt. Zweiköhler werden rund um die Uhr zugegen sein und Einblick in das frühere Köhlerleben sowie die Geschichte und Technik der Kohleherstellung geben. Dabei soll der Zusammenhang von der historischen Waldnutzung über die Kohlegewinnung bis hin zur Eisenschmelze vermittelt werden.
Rund um die Kohlenmeilertage wird ein buntes geselliges Programm für Alt und Jung geboten. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Die Kohlenmeilertag sind ein gemeinsames Projekt von:

Heimatverein Nümbrecht e.V.
Nümbrechter Kur GmbH
Biologische Station Oberberg
Museum Schloss Homburg

Das Programm steht Ihnen als PDF mit Fotos oder barrierefrei ohne Fotos zur Verfügung.
Flyer Meilerwoche mit Fotos (pdf 220 KB)
Programm Meilerwoche ohne Fotos (pdf 32 KB)
HOlzstapel für Meiler
brennender Meiler


NaturErlebnisTage 2008
25. August bis 07. September 2008

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Stadt Wiehl die NaturErlebnisTage.
Das Programm steht Ihnen als PDF mit Fotos oder barrierefrei ohne Fotos zur Verfügung.
Programm NET 2008 mit Bildern (pdf 2.761 KB)
Programm NET 2008 ohne Fotos (pdf 44 KB)
Information und Anmeldung:
Biologische Station Oberberg
Montag, Mittwoch, Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr
Tel.: 0 22 93 – 90 15 28
Email: naturerlebnistage@wiehl.de
Online-Anmeldung unter www.wiehl.de
Logo Naturerlebnistage


Obstsorten im Bergischen Land
Lokale Obstsorten gesucht!

Die Biologische Station Oberberg sucht Lokale Obstsorten im Rheinisch-Bergischen und Oberbergischen Kreis. Viele dieser so genannten Lokalen Obstsorten sind wertvoll und vom Aussterben bedroht. Teilweise existieren nur noch wenige uralte Bäume. Liebhaber wissen die besondere Qualität dieser Sorten zu schätzen. Was hat unsere Region an Lokalsorten zu bieten? Das wollen wir mit Ihrer Hilfe herausfinden. Können Sie uns helfen? Wir wollen Ihre alten Bäume …!

Weitere Infos zum Projekt: Obstsorten im Bergischen Land. Lokale Obstsorten gesucht! (PDF 64 KB)

Paafenapfel Lokale Apfelsorte im südlichen Bergischen Land

Gräling Lokale Birnensorte aus Hückeswagen


Veranstaltungshinweis: Wunderwelt der Einzeller

Nach dem erfolgreichen Kurs "Wunderwelt der Einzeller", der im August 2007 das erste mal am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wiehl statt fand, bietet Sebastian Hess diesen Kurs mit großer Freude auch dieses Jahr wieder an.

Infoblatt zum Kurs



Naturerlebnis barrierefrei - Wanderung über den Naturerlebnis Klangpfad

Biologische Station Oberberg und Oberbergischer Blinden- und Sehbehindertenverein e.V. kooperieren im Rahmen eines vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) geförderten Projektes.

Pressemitteilung zur Wanderung mit dem oberbergischen Blinden- und Sehbehindertenverein (PDF 45 KB)

Weitere Informationen und Fotos finden Sie in Kürze bei dem

Oberbergischer Blinden- und Sehbehinderten Verein


Hans-Gerd Kuss mit der geschlossenen Spechthöhle

Geisterbäume am Müllenbacher Kreisel

Die Gespinstmotte „verpackt“ Traubenkirschen


Die Raupen eines unscheinbaren kleinen Schmetterlings versehen in kürzester Zeit grüne Bäume mit einem gespenstischen, weißen Überzug.
Autofahrer die in den letzten Tagen den Müllenbacher Kreisel bei Marienheide passierten trauten ihren Augen nicht: Die vor kurzem noch grünen Traubenkirschen am Straßenrand haben sich in wahre Gespensterbäume verwandelt. Komplett mit einem weißgrauen „Gewebe“ überzogen, sehen sie aus wie aus einem gruseligen Märchenwald.
Verantwortlich für die Verwandlung der Bäume sind die kleinen Raupen der Traubenkirschen-Gespinstmotte, erläutert Christoph Weitkemper von der Biologischen Station Oberberg. Die kleinen Verpackungskünstler fressen die Frühjahrstriebe der Bäume ab und überziehen diese dabei mit einem dichten Gespinst weißer Fäden. Die Verwandlung zum Schmetterling (Verpuppung) erfolgt im Schutz des Gespinstes oder in der Krautschicht. Etwa ab Anfang Juli findet man in der Nähe der Traubenkirschen dann die kleinen silberweißen Falter, die bald wieder ihre Eier an die Winterknospen der Traubenkirsche legen. Dort können die Eier ungestört bis zum nächsten Frühjahr ausharren.
Die Traubenkirschen-Gespinstmotte ist dabei ganz auf die Traubenkirsche als Wirtsbaum angewiesen. Auf anderen Bäumen ist sie selten zu finden, ab und zu lässt sie sich auf einem Faulbaum oder einer Kirsche nieder. Den Traubenkirschen schadet der einmalige Kahlfraß kaum. Sie schlagen mit dem so genannten Johannistrieb ab Ende Juni wieder aus und bilden neue Blätter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Traubenkirschen-Gespinstmotte


http://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Yponomeuta_Evonymella


http://www.nkis.info/nkis/austaxonshow.cgi?uid=FS0022&tax=2670&lang=g


Foto der Gespinstmotte

Foto des Gespinstes in den Blättern der Traubenkirsche

Foto der Raupen

Foto der älteren Raupen



Zu Gast bei Familie Kleiber

Auch in diesem Jahr können Sie live in der naturkundlichen Ausstellung von Schloss Homburg die Aufzucht von jungen Kleibern erleben. In einem Nistkasten, der im nahe gelegenen Schlosswald hängt, haben wir eine Kamera installiert. Die jungen Kleiber sind geschlüpft und werden fleißig von den Eltern gefüttert.
Besonders auffällig ist, dass der Kleiber das Nest mit Rindenstücken der Kiefer („Spiegelrinde“) ausgekleidet hat um die Eier während der Brutphase besonders gut zu tarnen.

Pressemitteilung zur Beobachtung der Kleiberfamilie (PDF 35 KB)

Die Kinderstube!
Kleiber-Kücken im Nistkasten

Siegerehrung: Malwettbewerb Tiere im Garten

Zehn Jahre Pflanzentauschbörse nahm die Biologische Station Oberberg zum Anlass, einen Malwettbewerb zu veranstalten. Die Kinder sollten Tiere im Garten malen. Die Jury, Kunstlehrerin Dorothee Herhaus und Birgit Ludwig-Weber vom Nümbrechter Kunstverein, war begeistert von den kreativen Einfällen. Bei den Kindern von sechs bis neun Jahren landete Manu Giannakoudi auf dem ersten Platz, Leon Engelberth wurde Zweiter und Dritter wurde Cindy Wassiljew. Den ersten Platz bei den größeren Kindern belegte Alessa Blumberg, den zweiten Anna-Lena Potthoff, auf dem dritten Platz landete Katinka Baldus. Zu gewinnen gab es Naturerlebnis Kindergeburtstage, Sachbücher gesponsert von der Buchhandlung Lesezeichen in Nümbrecht und Beobachtungsnistkästen für Wildbienen. Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß mit Ihren Preisen. So können Sie "live" in einem Ausstellungsraum im Forsthaus von Schloß Homburg auf einem Bildschirm die Fütterungsbemühungen und die (jetzt schon grösseren) "Kleinen" beim toben zu schauen.

Gewinner des Malwettbewerbs



Buchvorstellung

Niederwälder in Nordrhein-Westfalen Beiträge zur Ökologie, Geschichte und Erhaltung

…...unter diesem Namen ist im Dezember ein neues Buch im Martina-Galunder-Verlag, Nümbrecht erscheinen. Das 512 Seiten starke Werk mit Hardcover und Daten CD sowie einem ausführlichem Farbteil ist ein Projekt der Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit der Biologischen Stationen Oberberg (BSO) und Rothaargebirge.
Der Inhalt umfasst neben allgemeinen Kapiteln zu den Niederwäldern in Nordrhein-Westfalen, zahlreiche auf aktuellen Untersuchungen basierende Artikel zu zwei in noch in Nutzung befindlichen Gebieten (Historischer Hauberg Fellinghausen, Siegerland, und Niederwald Galgenberg im Nutscheid, Oberbergisches Land). Schwerpunkte sind Auswirkungen auf die Nährstoffvorräte in Boden und Biomasse, Nutzungsgeschichte, Flora und Fauna, Niederwald und Hochwald – ein faunistisch – ökologischer Vergleich, Dynamik in Niederwäldern und ihre Bedeutung für den Naturschutz. Besondere Berücksichtigung findet die Wirbellosenfauna, über die – bezogen auf den Lebensraum Niederwald und dessen regionalspezifische Nutzungsformen – wenig publiziert wurde, also wenig bekannt ist.


Das Buch im Format 17x24 cm kann zum Preis von 44 € kann über den Buchhandel oder den Verlag erworben werden.
ISSN: 1864-3930 Fachberichte
Kontakt: Tel.: 02293/909873, Internet: www.Martina-Galunder-Verlag.de


Ein Ansichtsexemplar steht Ihnen in der Biologischen Station Oberberg zu Verfügung.




Aktuelle  Informationen über die Themen:

 

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